Einladung zum Sommerfest am 31. Juli 2012


// Aktuelles, Freizeitangebote.

Sommerfest im Vita Movere-Schrebergarten

Am Dienstag, den 31. Juli 2012 von 15-18Uhr laden wir Sie herzlich zum Sommerfest in den Garten (Treffpunkt: Haltestelle Bissierstraße) ein.

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen Sonne und Natur genießen. Dazu werden wir grillen. Die Verpflegung wird von uns organisiert. Dafür bitten wir Sie, einen Unkostenbeitrag von 3€ beizusteuern. Für diejenigen, die uns fleißig bei der Gartenarbeit geholfen haben, entfällt dieser.
Um unser Sommerfest planen zu können, bitten wir Sie, uns bis zum 15. Juli unter der Telefonnummer 0761/4534824 oder persönlich während unseres gemeinsamen Termins Bescheid zu geben, ob Sie dabei sein möchten.
Bitte vergewissern Sie sich bei schlechtem Wetter durch einen Anruf im Büro, ob das Sommerfest stattfindet.
Wir freuen uns, es uns zusammen gut gehen zu lassen!

Einladung zum Sommerfest am 31. Juli 2012 von 15-18 Uhr

Buchvorstellung: Diagnose: Psychose – Jan Nenninger


// Aktuelles, Wissenswertes.

Mein Leben mit der Schizophrenie
In dem Buch von Jan Nenninger geht es um das Leben mit einer Psychose. Es beleuchtet die vielen Facetten einer schizophrenen Störung. Teilweise beschreiben die Texte die akuten psychotischen Phasen und spiegeln das Zusammenwirken zwischen den einzelnen stationären – und ambulanten psychiatrischen Einrichtungen und dem Betroffenen wieder. Die Wirkung der Außenwelt und vor allem die Flut an Informationen, beziehungsweise Halluzinationen, vor und nach dieser Phase, sind unteranderem in diesen Buch beschrieben. Es handelt sich um eine Lebens– und Erlebniserfahrung in allen Bereichen des Daseins der letzten acht Jahre. Ein wichtiger Bestandteil in diesem Bericht ist die Minus- und Plussymptomatik.

Das Buch unterteilt sich in 29 Einzelkapitel und umfasst 134 Seiten.

Gewinnen Sie einen umfassenden Eindruck in die Welt der Psychose, zwischen Wahn und Realität. Erleben und erfahren Sie was es heißt unter einer schizophrenen Störung, Depressionen und der Manie zu leiden. Spüren Sie den steinigen Weg einer seelischen Beeinträchtigung.

Bestellung unter:
cowe@safe-mail.net
jan.nenninger@safe-mail.net
Fon: 0561 / 201 68 963
Fax: 0561 / 201 68 964

Fachtagung »Zwischen allen Stühlen« am 10. Mai 2012 in Karben


// Aktuelles.

Zwischen allen Stühlen zu sitzen ist nicht angenehm. Weder entsprechen die jungen Menschen mit ihren vielfältigen Anliegen und manchmal nicht so zielgerichteten Verhaltensweisen dem Muster passgenauer zielgerichteter Hilfen, noch sind die Hilfesysteme darauf eingestellt.

Die unterschiedlichen Zuständigkeiten an der Schwelle zum Erwachsenwerden mit ihren rechtlichen und konzeptionellen Rahmenbedingungen stellen schon beim Finden einer gemeinsamen Fachsprache eine Herausforderung dar. Wie muss dies erst für junge Menschen wirken, die irgendwie in Kontakt mit den Institutionen und Hilfeanbietern kommen? Und wie schaffen wir es Hilfen anzubieten, die das Ziel der Inklusion nicht nur auf dem Etikett tragen?

Wir sind froh, die Veranstaltung in Kooperation mit dem Berufsbildungswerk Südhessen durchführen zu können. Bei der beruflichen Eingliederung junger psychisch eingeschränkter Menschen hat sich in den letzten Jahren viel getan, und es gibt mittlerweile gut entwickelte Angebote. Wie aber können sich diese mit den örtlichen Angeboten vernetzen? Wie geht es nach einer erfolgreichen beruflichen Qualifizierung, die oft auch eine psychische Stabilisierung mit sich bringt, weiter? Und kann man im Vorfeld, in der Familie, mit vernetzten Hilfen wirklich etwas ausrichten? Was ist mit denjenigen jungen Menschen, die allen Hilfeangeboten zum Trotz mit auffälligen Verhaltensweisen oder unklaren Störungen die gutgemeinten Hilfeversuche ignorieren oder von diesen nicht erreicht werden?

Für den Fachtag haben wir uns vorgenommen

eine genauere Beschreibung der jungen Menschen, die psychische Probleme haben
eine Analyse der zahlreichen Reibungspunkte und Schnittstellen (z. B. Konzepte in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie, Sucht und Psychose u. a.)
Ansatzpunkte für frühe Hilfen in Familien
Probleme im sozialrechtlichen Bereich (Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, Rehabilitation)
Soziale Arbeit mit psychisch erkrankten und psychisch auffälligen Menschen
Gute Modelle aus der Praxis für vernetzte Hilfen vorzustellen und zu diskutieren.

Dies in der Hoffnung für Hessen neue Impulse zu erhalten um vor Ort die Anregungen und Erfahrungen umzusetzen.

Für den Vorstand der DGSP-Landesverband Hessen e. V.
Petra Lauer

Für das Berufsbildungswerk Südhessen (Geschäftsführung)
Renée Seehof

Weitere Informationen über die Fachtagung entnehmen Sie bitte dem Faltblatt, welches wir hier für Sie zum Download bereitgestellt haben.